Presse-Artikel in modell+form über Modellbau Kurz
(Auszug aus dem Artikel der Ausgabe: 3-2014 Seite 15)

 

Jetzt wird's bunt
Neu bei Modellbau Kurz: 3D-Druck in Farbe
3D-Druck in Farbe
"Nein, bei Modellbau Kurz wird nicht rund um die Uhr Party gemacht“, schmunzelt Ralph Kurz: „Wir haben unser Portfolio um den 3D-Druck in Farbe erweitert.“
„Farben sind was Tolles – ich mag Farben“, schwärmt Ralph Kurz „und es ist wichtig, diese neue Möglichkeit im 3D-Druck unseren Kunden anbieten zu können.“
Bei Modellbau Kurz wird nur mit hochwertigen Maschinen und Anlagen gearbeitet, um größtmögliche Kundenzufriedenheit zu garantieren. Höchste Präzision und Zuverlässigkeit sind Größen, auf die sich die Kunden verlassen. Deshalb hat man sich für die Connex3 vom Marktführer Stratasys entschieden und freut sich über die neue Innovation im 3D-Druck.

 

Diese Maschine bietet eine enorme Vielfalt an Farben. „Da verliert man fast den Überblick, aber nur fast“, schmunzelt Uwe Hudec, Geschäftsführer bei Modellbau Kurz. Aus erstaunlichen 14 Farbpaletten mit jeweils 45 Farben hat der Kunde nun die Qual der Wahl – das sind insgesamt mehr als 400 Farben in harter Ausführung. Dazu kommen noch 6 Paletten aus einem gummiartigen Material mit rund 80 verschiedenen Shore-Abstufungen pro Stück. Jetzt lassen sich endlich auch bunte Teile mit einer Gummilippe drucken. Da Modellbau Kurz als einer der ersten auf dem Markt den 3D-Druck ins Sortiment aufgenommen hat, gibt es einen enormen Erfahrungsschatz. „Und unser Anspruch ist und bleibt die Qualität – deswegen ist es uns wichtig nur mit solide arbeitenden Partnern neue Innovationen in unser Portfolio aufzunehmen“, sagt Ralph Kurz bestimmt. Die logische Konsequenz ist, dass bei Modellbau Kurz der Bereich Qualitätssicherung noch weiter expandiert – eben auch im Mitarbeiterbereich. Portfolio, Maschinenpark und Aufgaben werden beständig umfangreicher. Bei diesem anhaltenden Wachstumstrend füllt sich auf der Planungsebene die noch im Bau befindliche und großzügig entwickelte Firmenzentrale immer mehr. Im letzten Jahr sind rund 10 neue Mitarbeiter zwischen Prototyp und Großserie hinzu- gekommen. Und es sollen noch mehr werden – darauf freuen sich Ralph Kurz und Uwe Hudec.

 

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 Presse-Artikel in modell+form Kürung der Sieger im 3D-Wettbewerb
(Auszug aus dem Artikel der Ausgabe: 3-2014 Seite 6)

 

Bundesverband ist gut aufgestellt
Modell- und Formenbauer trafen sich zur Jahrestagung in Berlin

Vor vier Jahren war der amtierende Vorstand in Erfurt mit dem selbst gesteckten Ziel angetreten, mit Nachdruck eine organisatorische und fachliche Neuausrichtung des Bundesverbandes Modell- und Formenbau in Angriff zu nehmen. Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung in Berlin zog Verbandspräsident Ulrich Hermann eine positive Zwischenbilanz.

„Ich sehe den Bundesverband auf einem guten Weg. Insbesondere bei den Sach- und Zukunftsthemen konnten wir im zurückliegenden Jahr Fortschritte erzielen“, erklärte Ulrich Hermann in seinem Vorstandsbericht. Er zeigte sich überzeugt, dass durch die neugeschaffene Ressource der Informationsstelle und durch Änderungen in organisatorischen und prozessualen Abläufen zwischen Vorstand, Geschäftsführung und Ausschüssen die Dynamik des Veränderungsprozesses weiter zunehmen werde.

Die elektronische Belegerfassung in der Buchhaltung erleichtere eine Belegprüfung, die nun quartalsmäßig durch den Ausschussvorsitzenden Betriebswirtschaft/-technik erfolgt.  Die neue Darstellung von Jahresbericht und Haushaltsplan, zusammen mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG entwickelt, wird zu mehr Transparenz und damit zu weniger Nachfragen führen. Ulrich Hermann: „Auf der Obermeistertagung im November präsentieren wir Bericht und Plan erstmalig in der neuen Form.“

Ein starkes Handwerk
Karl-Sebastian Schulte, Geschäftsführer des Unternehmerverbands des Deutschen Handwerks (UDH), hieß die Delegierten und Vertreter des Partnernetzwerkes im Haus des Handwerks herzlich willkommen. In seinem Vortrag „Sieben Monate GroKo – Was hat das Handwerk (noch) zu erwarten?“ machte er unter anderem deutlich, wie wichtig ein starkes Handwerk ist, um Einflüsse in Berlin und Brüssel geltend machen zu können. Als aktuelle Beispiele nannte er die Diskussionen rund um die Energiewende und die Bedeutung des Meisterbriefes. Für Schulte war es im Anschluss eine angenehme Pflicht, gemeinsam mit Alexander Grämer, Obermeister Nordbayern und Jury-Vorsitzender, die Sieger des 3D-Wettbewerbs (siehe auch Seite 46) zu küren:

Der erste Preis in Höhe von 1.000 Euro ging an Tillmann Schrempf von Modellbau Kurz GmbH & Co. KG, die 500 Euro des zweiten Preises teilen sich Ramona Hohmann, Steffen Deigert, André Otterbein, Fabian Fleck von EDAG GmbH & Co. KGaA und über den dritten Preis in Höhe von 250 Euro freute sich Marcus-Cornelius Leiste von Modellbau Georgi. Der Sonderpreis der Jury, ebenfalls mit 250 Euro dotiert, ging an Christopher Vickers und Marc Wohlgemuth von der Duisburger Modellfabrik GmbH.

 

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