Startschuss - 3D Druck von Ersatzteilen

Netzwerk "3D Druck von Ersatzteilen"

Additive Fertigungsverfahren werden in Zukunft zu einer Lösung im Sinne der Industrie 4.0. Sie ermöglichen gegenüber industriellen Produktionsmöglichkeiten eine wirtschaftliche Herstellung hochkomplexer Geometrien und Bauteile mit geringen Losgrößen.

Für die Umsetzung haben zwölf Unternehmen aus Wissenschaft und Wirtschaft und der innos-Sperlich GmbH das Netzwerk "3D-Druck von Ersatzteilen" in Kooperation mit "Mobility goes Additive" ins Leben gerufen.

Am 7. Februar 2017 wurde der Grundstein für die Kommunikations- und Austauschplattform gelegt. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung neuer Technologien und Verfahren zur Produktion von Ersatzteilen aus Kunststoffen bzw. Kunststoffkombinationen.

Welche Chancen bietet das Netzwerk?

Aufgrund von immer kürzeren Innovationszyklen und kontinuierlich steigendem Kostendruck kann der 3D Druck für einige Unternehmen eine hervorragende Lösung für schwer beschaffbare Serienersatzteile sein. Diese können entweder selbst gefertigt oder durch einen Druckdienstleister auch in kleinen Losgrößen hergestellt werden.
So kann der 3D Druck zur Absicherung der Supply Chain genutzt werden und stellt für Unternehmen, die eine große Ersatzteillogistik bewältigen müssen, eine effektive und wirtschaftliche Alternative zur Minimierung von Lagerkosten dar.

Der Einsatz unterschiedlicher Materialien im 3D Druck wie zum Beispiel Metall oder Kunststoff lässt zusätzlichen Spielraum für Entwicklungen hinsichtlich der Rohstoffwahl und des Produktgewichts zu.

Die Netzwerkpartner des bundesweiten Förderprogramms "Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand" (ZIM) sind jeweils Experten auf Ihrem Gebiet und bringen entsprechende Kompetenzen mit.
Modellbau Kurz ist eines dieser zwölf Unternehmen und verfügt mit Andreas Burger über das benötigte Know How speziell für Additive Fertigungsverfahren.

Wir sind stolz, ein Teil dieser zukunftsweisenden Community zu sein!

© 2018 Modellbau Kurz GmbH & Co.KG.